Nachfolgend sind alle (Presse)Meldungen über den Projektverlauf des Jahres 2007 aufgelistet:

Vorbereitungen für die Kunstversteigerung "Produkt trifft Kunst" laufen

27.11.2007

Das "Produkt trifft Kunst" Team steckt mitten in den Vorbereitungen für die öffentliche Versteigerung der mehr als 20 Originale am 5. Dezember 2007.

Stattfinden wird die Versteigerung am

05. Dezember 2007 ab 19.30 Uhr
im Kulturzentrum Bahnhof Werl.


Unter den Hammer kommen über 20 Originalwerke Werler Künstler, die in den letzten Monaten im Rahmen des Projektes "Produkt trifft Kunst" entstanden sind. Die gesamten Erlöse der Versteigerung werden an die Aktion "Kein Kind ohne Mahlzeit" in Werl gestiftet.

Mit Startgeboten ab 5 EUR bietet die Versteigerung also eine einmalige Gelegenheit Originalwerke zu ersteigern und gleichzeitig einen wohltätigen Zweck zu unterstützen.

Und für alle, die noch ein richtig ausgefallenes Weihnachtsgeschenk suchen gehört die Teilnahme an der Versteigerung schon fast zum Pflichtprogramm.

"Produkt trifft Kunst" - Vernissage stösst auf großes Interesse

27.10.2007

Im KonWerl Zentrum, in dem sonst Energiethemen auf der Tagesordnung stehen, drängten sich am Freitag Abend fast 200 Gäste um erstmals die Kunstwerke kennenzulernen, die in den letzten Monaten im Projekt "Produkt trifft Kunst"...

Der Werler Bürgermeister Michael Grossmann eröffnete die Vernissage und zeigte sich erstaunt und erfreut über das große Interesse der Besucher an den insgesamt über 20 Werken der Vernissage. 18 Küsntlerinnen und Künstler präsentierten ihre Werke, die sie in Kooperation mit 15 Werler Unternehmen erstellten.

Weitere Informationen zu den Künstlern, ihren Werken und den beteiligten Unternehmen finden Sie Opens internal link in current windowhier.

Die ersten Eindrücke der Vernissage gibt es Opens internal link in current windowhier.

Glas und Stahl spielen eine tragende Rolle

25.10.2007

Ihre Skulptur fertigt sie unter anderem aus Spaltband mit unbearbeiteten Kanten, das neben Draht eines der Materialien ist welches bei Ruhrtaler Flachdraht zum Einsatz kommt und entsprechend nach Kundenwunsch gewalzt wird.

Der Flach- und Formstahl des Wickeder Unternehmens ist in den unterschiedlichsten Produkten zu finden. In Schiffen, Autos, Musikinstrumenten, Gartengeräten, Sportgeräten, Medizintechnik, Möbeln und im Maschinenbau werden die Produkte aus Wickede verwendet. „Mein Werk soll die Produktionsvielfalt des Unternehmens symbolisieren. Darüber hinaus wird es auch noch eine Anspielung an den Namensgeber des Unternehmens geben – die Ruhr.“ Für ihr Werk hat Katrin Trojan viele Stunden im Werk in Wickede verbracht „dabei bin ich von der Familie Fey hervorragend unterstütz worden. Die Arbeit hat wirklich großen Spaß gemacht.“ Spontan unterstützt wurde Katrin Trojan auch von der Glaserei Köhler, die ihr schnell und unkompliziert Glas für ihre Skulptur zur Verfügung stellte.

Zahlreiche Skulpturen und interessanter Materialmix

25.10.2007

Im Rahmen des Projektes sind zahlreiche Skulpturen unterschiedlicher Größe entstanden. Petra Kook arbeitete erstmalig mit Kunststoff und ist gespannt auf das Ergebnis ihrer Kooperation mit UNIPRE.

Das Unternehmen UNIPRE GmbH befasst sich seit 1974 mit der Herstellung und dem Vertrieb von Ein- und Mehrkomponenten Dosier- und Mischanlagen für die rationale Verarbeitung von Flüssigkunststoffen. UNIPRE konstruiert und fertigt Maschinen auf Kundenwunsch und bietet seinen Kunden außergewöhnliche technische und kreative Lösungen. Ebenfalls außergewöhnlich und kreativ hat sich Petra Kook künstlerisch mit den Produkten der Werler befasst. Sie hat sich dazu entschieden, mit dem gleichen Rohstoff wie UNIPRE zu arbeiten: Kunststoff! Für Petra Kook eine Premiere, schließlich so sagt Sie, handelt es sich dabei um einen völlig neuen Werkstoff für Sie. Ihre Idee dazu ist beeindruckend. Letztendlich hält nicht nur ein völlig neuer Werkstoff in ihr künstlerisches Schaffen Einzug sondern sie bindet auch noch ein industrielles Fertigungsverfahren in Anlehnung an die UNIPRE Produkte ein.

Hochdruck in den Werler Ateliers

10.10.2007

Den Kreativen in Werl bleiben nur noch wenige Tage bis zur mit Spannung erwarteten Vernissage am 26.10.2007. Die Arbeiten laufen auf Hochtouren!

Martina Dörfler lächelt zufrieden. Sie hat den Stress jetzt hinter sich, denn ihr Werk, das sie in Kooperation mit der Koenig Backmittel GmbH & Co KG aus Werl erstellt hat ist soeben fertig geworden. Ihren Malereien hat sie den Titel „Haselnuß und Mandelkern - prozesshafte Strukturen, bewegte Beobachtungen" gegeben. Woraus auch klar hervorgeht, worum es sich bei den Produkten des Werler Unternehmens handelt.

Seit 70 Jahren betätigt sich das Unternehmen als Hersteller von Präparaten aus den verschiedenen Rohstoffen im Bereich Trockenfrüchte. Das Unternehmen beliefert sowohl den Lebensmittelhandel mit den Produkten als auch den deutschen Fachgroßhandel für Bäckerei und Gastronomie.

„Beeindruckt hat mich bei der Firma Koenig besonders die Verarbeitung von Mandeln & Nüssen. Alles hat mit Bewegung zu tun. Mandeln und Nüsse werden geschüttelt, gerüttelt, gewendet, geröstet, gehobelt, gestiftet ... Dabei rollen sie z.B. über Förderbänder, steigen zur Verarbeitung nach oben oder fallen in Behältnisse herab - in Stücken, gerieben oder ganz. Dazu habe ich malerisch gearbeitet, das habe ich in meiner freien Interpretation visualisiert“ sagt Martina Dörfler.

Wirtschaftskraft, Innovation und Kreativität in Werl

03.10.2007

„D-Monstranz“ passt dann auch ausgezeichnet als Titel für das Werk von Konstanze Kubath, für das sie Rohre der Standard-Metallwerke GmbH aus Werl verwendet.

Für Konstanze Kubath, die sich selbst als kre-aktiven Menschen bezeichnet, war es eine Herausforderung, sich künstlerisch mit einem für sie völlig ungewohnten Material zu befassen. Die Aluminium-, Messing- und Kupfer-Rohre des Werler Unternehmens stehen im Mittelpunkt ihres Werkes. Aus diesen Produkten, wie den S-COT®-Rohren, Aluminiumrohre mit einer hochfesten Kunststoffbeschichtung, die von renommierten Automobilherstellern verwendet werden, entsteht ein Kunstwerk mit einer gewissen Variabilität sagt die Künstlerin und gewährt erste Einblicke. Was genau es mit dem Titel auf sich hat, wird sich jedoch wohl erst erschließen wenn auf der Vernissage am 26. Oktober 2007 das ganze Werk gezeigt wird.

Am Anfang war das Profil…

13.09.2007

sagt Peter Kubath und macht damit schon deutlich, mit welchem Produkt er arbeitet. Er setzt sich voller Tatendrang mit den Verstärkungsprofilen der Hermanussen Metallverarbeitung GmbH auseinander.

Die Produkte der Werler Spezialisten kommen neben unterschiedlichen Spezialanwendungen auch in Fenstersystemen und im Fahrzeugbau zum Einsatz. Peter Kubath setzt die Profile in verschiedenen Varianten fotografisch in Szene und gestattete uns einen kleinen Einblick in sein Studio. Das spannende Spiel von Licht und Schatten, zeigt die Profile in einer ungewöhnlichen Art und Weise. Hier gilt, ebenso wie bei allen anderen Künstlerinnen und Künstlern, die Arbeiten laufen auf vollen Touren und die ersten Einblicke machen Lust auf mehr. Hier können wir sicherlich in den nächsten Wochen noch einiges erwarten.

Wo gehobelt wird fallen Späne...

07.09.2007

und es entstehen neue Ideen! Das dürfte wohl im Moment in vielen Künstlerateliers in Werl so oder so ähnlich der Fall sein. Alle 17 Künstlerinnen und Künstler sind bereits intensiv an der Arbeit und erstellen ihre „Kunstprodukte“.

Einen kleinen Einblick in seine Arbeit gewährte uns jetzt Hans Dieter Franck. Er kooperiert mit der Gebhardt Stahl GmbH. Das Produkt für das sich Herr Franck entschieden hat sind Verstärkungsprofile für Kunststoff-Fenstersysteme aus dem Hause Gebhardt. „Es ist ein weiter Weg zu einem Kunstwerk“ sagt der Kreative „schließlich wird das Produkt ja völlig losgelöst von der eigentlichen Bestimmung.“

Für uns ist es überraschend zu sehen, was er aus den Profilen der Werler Spezialisten geschaffen hat – aber wir haben versprochen nichts zu verraten. Daran halten wir uns natürlich und zeigen hier nur ein Bild aus dem Entstehungsprozess. Hans Dieter Franck jedenfalls ist auf den Geschmack gekommen und entwickelt schon weitere Ideen. Wir sind gespannt.

Die Würfel sind gefallen! „Produkt trifft Kunst“ geht in die kreative Phase

04.08.2007

Die spannende Frage „Wer mit Wem“ ist beantwortet. Die Paarungen der Unternehmen und Künstler für das Projekt „Produkt trifft Kunst“ stehen nun fest.

Unter den Augen von Bürgermeister Michael Grossmann hat jetzt die Werler Salzkönigin Christine Poulet die Lose gezogen, die darüber entscheiden, welches Werler Unternehmen mit welchem Werler Künstler im Rahmen des Projektes „Produkt trifft Kunst“ zusammenarbeiten wird.

Ziel des Projektes ist es, dass sich die 16 teilnehmenden Künstler kreativ mit Produkten auseinandersetzen, die hier in Werl hergestellt werden. Jetzt beginnt die „kreative Phase“ des Projektes. In den nächsten Tagen werden die Abstimmungen zwischen den Künstlern und den Unternehmen erfolgen und es wird entschieden, welches Produkt das jeweilige Unternehmen in diesen kreativen Prozess einbringen wird. Dann gehen die Künstler ans Werk.

Geplant ist es, dass im Herbst 2007 alle Werke im Rahmen einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert werden, bevor sie dann in der Vorweihnachtszeit in den Ladengeschäften der Werler Einzelhändler ausgestellt werden.
Kurz vor Weihnachten, so sehen es die Planungen des Projektteams vor, sollen dann alle Kunstwerke für einen guten Zweck öffentlich versteigert werden.

Und so sieht das Ergebnis der Auslosung aus.
Zusammenarbeiten werden:  

Martina Dörfler –  Koenig Backmittel GmbH & Co. KG
Paul Erdelyi - Wirtschaftsring Werl e.V.
Hans-Dieter Franck – Gebhardt-Stahl GmbH
Thomas Illner – Schulte Strathaus GmbH & Co. KG
Kai Jünemann – Weine+Spezialitäten Huneke
Thekla Kampelmann - Wernal Profil Technik GmbH
Petra Kook – UNIPRE GmbH
Konstanze Kubath –  Standard Metallwerke GmbH
Peter Kubath – Hermanussen Metallverarbeitung GmbH
Jelena Nakic – Hermanussen Metallverarbeitung GmbH
Yvonne Notzon – Landwirtschaftlicher Betrieb - Haus Borg
Nina Oetterer – Prinz & Co. GmbH
Hubert Romeyke – Helmut Fischer Metallverarbeitung
Mirco Tomicek + Jürgen Tomicek – Schulte Strathaus GmbH & Co. KG
Katrin Trojan – Ruhrtaler Flachdraht GmbH
Dorothee Weber –  Gebhardt-Stahl GmbH
Mario Weinberg – Paul Neuhaus GmbH


Das Projektteam wird in den nächsten Tagen auch Kontakt mit den Kunstfachschaften der Werler Gymnasien aufnehmen. Nachdem nun die „Paarungen“ feststehen, können auch die Schüler mit ihrer Aufgabe, das Projekt als Ganzes künstlerisch darzustellen, starten. Über den weiteren Verlauf der Arbeiten wird das Projektteam in regelmäßigen Abständen informieren.  

Der Werler Bürgermeister Michael Grossmann zeigte sich sehr erfreut über die Resonanz auf das Projekt „Es ist schön zu sehen, dass sich die Werler Unternehmen mit großem Interesse und Engagement beteiligen, ihre Verbundenheit mit Werl zeigen und auch ihren Standort mit diesem Projekt präsentieren wollen. Und die kreative Vielfalt unserer Stadt, die durch die 16 teilnehmenden Künstler zum Ausdruck kommt, ist wirklich außergewöhnlich.“ 

Ebenfalls begeistert ist auch Dr. Michael Schulte Strathaus, Geschäftsführer der Schulte Strathaus GmbH & Co. KG: „Ich war sehr gespannt auf diese Auslosung. Zugegeben, ich habe oft nachgedacht, wie sich unsere Produkte wohl in eine dieser sehr vielfältigen Kunstrichtungen einbinden lassen. Jetzt freue ich mich wirklich auf die Zusammenarbeit mit Thomas Illner und Mirco Tomicek.“

Projektverlauf "Produkt trifft Kunst 2007"

"Produkt trifft Kunst" endet mit erfolgreicher Versteigerung

07.12.2007

Mit einem beachtlichen Erlös von 6.444,50 EUR wurden alle Werke der Werler Künstlerinnen und Künstler, die im Rahmen des Projektes "Produkt trifft Kunst" entstanden sind versteigert.

Der komplette Erlös der Versteigerung kommt der Aktion "Kein Kind ohne Mahlzeit" in Werl zu Gute. Allein mit dem Betrag aus der Versteigerung können rund 13.000 Mittagessen für Kinder aus sozialschwachen Familien ermöglicht werden.

Rund 70 Teilnehmer waren am Abend in den Werler Bahnhof gekommen um aktiv zu bieten oder auch nur die spannenden Bietergefechte zu verfolgen. Auktionator war Werls Bürgermeister Michael Grossmann,  der mit viel Humor und gutem Gespür zum mitbieten ermunterte.

Das Projektteam konnte ein positives Fazit ziehen und war mit dem Verlauf des Abends sehr zufrieden.

"Produkt trifft Kunst" - Werler Kunstwerke kommen unter den Hammer

14.11.2007

Im Werler Bahnhof werden am 5. Dezember 2007 ab 19.30 Uhr insgesamt 43 Kunstwerke von den 18 Künstlerinnen und Künstlern, sowie den 2 beteiligten Schulen für einen wohltätigen Zweck versteigert. Jeder kann teilnehmen!!

Der Werler Bürgermeister Michael Grossmann wird die Versteigerung der Werke durchführen. Angeboten werden Skulpturen und Plastiken, Fotografien kommen ebenso zum Aufruf wie Gemälde und sogar 3 einzigartige Leuchten.

Die Erlöse der Versteigerung werden einem wohltätigen Zweck gestiftet und gehen an das Projekt "Kein Kind ohne Mahlzeit" in Werl. Alle Informationen zu den Werken, den beteiligten Künstlern und Unternehmen finden Sie auf dieser Internetseite.

Wenn Sie mehr über die zur Versteigerung stehenden Werke erfahren möchten, laden Sie sich den Versteigerungskatalog als pdf-Datei herunter oder rufen Sie uns an 02922-878420 - wir beantworten Ihnen gerne Ihre Fragen!

Die Versteigerung findet öffentlich statt - alle Interessierten ob Bieter oder Zuschauer - sind herzlich eingeladen!

Ausstellung im Einzelhandel vom 29.10. - 18.11.2007

26.10.2007

Direkt im Anschluss an die öffentliche Vernissage werden alle Werke, die im Rahmen des Projektes "Produkt trifft Kunst" entstanden sind in den Werler Geschäften ausgestellt.

Insgesamt 20 Werke werden ab Montag, 29.10.2007 in den Ladengeschäften der Werler Innenstadt ausgestellt. Bis zum 18.11.2007 besteht dann Gelegenheit, bei einem Bummel durch die Stadt, in aller Ruhe, die Werke zu erleben und Details über die Künstler, ihre Ideen und die beteiligten Unternehmen zu erfahren.

Ein Flyer informiert darüber, wo welches Werk zu finden sein und mit welchem Partnerunternehmen bzw. Produkt es sich befasst.

Der Flyer steht als PDF-Datei zum Download bereit - weiter unten auf dieser Seite!

Eisen und Eichenholz - Nina Oetterers "Verbindungen"

25.10.2007

Gegründet 1926 durch Adolf Prinz, lieferte die Prinz & Co. GmbH zunächst Luftpumpen- und Pedalrohre für die Herstellung von Fahrrädern. Heute erwirtschaftet die Firma rund 85% des Umsatzes in der Automobilindustrie.

Das Werler Unternehmen liefert Rohre in Herstell- und Fixlängen an Automobilsitzhersteller. So sind mittlerweile in fast allen deutschen und auch europäischen KFZ-Marken Produkte aus dem Hause Prinz zu finden. Nina Oetterer verwendet die Rohre des Unternehmens für ihr Werk. Schwungvoll gebogen kombiniert die Künstlerin die Metallrohre unter anderem mit Eichenholz und wird so ein Werk schaffen, das wie sie sagt, deutliche Arbeitsspuren trägt.

Griechischer Stein für „Produkt trifft Kunst“

11.10.2007

Bei den Arbeiten von Max Donis handelt es sich überwiegend um Malerei und Skulpturen. Da passt es ausgezeichnet, dass er mit der Marmorwerke Werl GmbH ein Unternehmen als Partner hat, das ihm die edlen Rohstoffe aus erster Hand...

Die Natursteine der Marmorwerke Werl GmbH, die klangvolle Namen wie „Arabescato“, „Balmoral“ oder „Rosa Ghiadone“ tragen, kommen bei der Herstellung von Bädern, Büroeinrichtungen, Fassaden und Kaminen – um nur einige der zahlreichen Produkte zu nennen – zum Einsatz. Hier spielt die Kunst schon im Tagesgeschäft eine wichtige Rolle. Zu den Kunden des Werler Unternehmens zählen Fielmann, Douglas oder Hilton.

Der Werler Künstler Max Donis, der zur Zeit in Dortmund Architektur studiert, fertigt nun im Rahmen des Projektes „Produkt trifft Kunst“ nach eigenen Entwürfen eine Sitzbank aus griechischem Stein. „Bei der Arbeit an Skulpturen reizen mich die vielseitigen kreativen Möglichkeiten und die Vorstellung von der Idee, dass die einzigen Grenzen, die ich entdecke, die sind, die ich mir selbst auferlegt habe“ sagt Max Donis und stürzt sich wieder in die Arbeit. Schließlich rückt der Tag der Vernissage immer näher.

Kunst im Großformat

04.10.2007

Auch Mirco Tomicek widmet sich den Produkten der Schulte Strathaus GmbH & Co. KG. Er erstellt ein großformatiges Graffiti, für das in der Werkstatt gerade eine Staffelei entsteht.

Was genau er mit seinem rund 3 qm großen Werk plant will er aber noch nicht verraten. Die Einsatzbereiche der Produkte lassen ja genug Spielraum für Ideen. Die Werke aller mittlerweile 18 am Projekt beteiligten Künstlerinnen und Künstler werden erstmalig am 26. Oktober 2007 ab 19.30 Uhr im Rahmen einer Vernissage im KonWerl Zentrum, Lohdieksweg 6 in Werl präsentiert.

Feuer und Flamme für "Produkt trifft Kunst"

02.10.2007

Das Thema Feuer hat Thomas Illner in der Farbgebung seiner Skulptur aufgegriffen. Rot- und Orangetöne dominieren das Werk und spielen auf den Einsatzzweck der Brandschutzsysteme der Schulte Strathaus GmbH & Co. KG an.

Unter dem Namen ACTIFOAM® bietet das Unternehmen ein innovatives System für die feuerbeständige Durchführung von Kabeln und Stromschienensystemen in Gebäuden und Industrieanwendungen.

Thomas Illner verwendet aber auch noch ein anderes Produkt des Unternehmens in seiner Glasskulptur – Fördergurtabstreifer.

Die Reinigungssysteme dienen dazu Gurte, Tragrollen und die Bandstrecke von Gurtförderern gegen Verschmutzung durch Fördergut zu schützen bzw. von diesen Verschmutzungen zu befreien. Sein Werk, soviel will Thomas Illner noch verraten, wird zudem beleuchtet sein.

Nicht nur ein Laden - Ein Ort in Werl

13.09.2007

Auch Kai Jünemann hat uns einige kleine Hinweise zu seiner Arbeit gegeben. Der in Frankreich lebende Fotograf kooperiert mit Weine + Spezialitäten Huneke.

Er erstelle ein interessantes Portrait eines Weinladens „der nicht nur ein Laden ist, sondern ein Ort in Werl“, sagt Jünemann. Man könne dies auch in kleinen Details in den Fotografien festmachen. Seine Fotografien, so sagt er, habe er an verschiedenen Tagen aufgenommen und zwölf verschiedene Farbfotografien zu einem Tableau arrangiert. Mehr wird nicht verraten, nur so viel: „Die Aufnahmen zeigen in einer scheinbar neutralen Fotodokumentation meine sehr persönliche, subjektive Sicht als Fotograf auf einen Ort, an dem die Zeit Spuren hinterlassen hat“ sagt Kai Jünemann. Er beschreibt sein Werk auch als im fotografischen Bild gefrorene Momente, die dem Betrachter Raum zur eigenen Interpretation geben und ihn im besten Fall über die Geschichten hinter den Bildern rätseln lassen.

Flyer informiert über alle 17 Künstler/innen und 14 Unternehmen

31.08.2007

Kompakt und übersichtlich - Flyer informiert auf 11 Seiten über alle teilnehmenden Künstler/innen und Unternehmen. Jetzt zum Download!

Der Flyer steht ab sofort auf dieser Seite als pdf-Datei zum Download zur Verfügung. Darin enthalten sind Informationen zu den Künstlerinnen und Künstlern und allen beteiligten Unternehmen.

Auslosung der Paarungen steht bevor

31.07.2007

Jetzt ist es soweit. Die Werler Salzkönigin Cristine Poulet wird in den nächsten Tagen die Paarungen im Projekt "Produkt trifft Kunst" ziehen. Dann ist entschieden welches Unternehmen mit welcher Künstlerin oder Künstler...

Die Projektteilnehmer und Partner warten schon gespannt auf die endgültige Entscheidung. 16 Werler Künstlerinnen und Künstler freuen sich bereits darauf, schon in Kürze mit der kreativen Arbeit beginnen zu können.

Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick, welche Unternehmen und Kreativen aus Werl sich am Projekt beteiligen werden.