„Bootskörper“

12.10.2007

Hubert Romeyke & Helmut Fischer Metallverarbeitung

Die Idee der Plastik bezieht sich auf die Hauptverwendung der Eisenteile, die von der Firma Helmut Fischer Metallverarbeitung hergestellt werden. Sie dienen als Befestigung für Kabel- und Versorgungsleitungen im Schiffs- und Bootsbau. Aus diesen Metallteilen wurde ein Gestell zusammengefügt, in das hinein eine Holzskulptur gelegt wird. Die Holzskulptur greift die Formen eines Schiffrumpfes auf.

„KunstStoffWesensMenschen“

12.10.2007

Petra Kook & UNIPRE

Polyurethan – Material wurde gesponsert von der Firma Dow Chemicals aus Ahlen.  PU besteht aus 2 Komponenten (Polyol+Isocyanate) „Harz + Härter“. Durch das maschinelle Vermischen wird dieses Material hart. Für die Skulpturen wurde zunächst ein Formenmaterial eingesetzt um die Originale abzugießen und danach wurden mit einem Gießharz die Originale erstellt. Aus dem Gießharz werden u.a. Öl- und Dieselfilter für die Automobilindustrie hergestellt.

„Naxus – die weiße Bank"

12.10.2007

Max Donis & Marmorwerk Werl

Aus einer Tranche aus hochwertigem griechischen Naturstein ‚Polaris White’ wurde bildhauerisch nach eigenen Skizzen und Entwürfen eine Sitzbank mit umlaufenden Relief gestaltet. Die umlaufende Sichtkante der Sitzfläche wurde mit floralen Motiven gestaltet, die in der Formgebung der Füße reflektiert werden.

„Ohne Titel“

12.10.2007

Kai Jünemann & Weine + Spezialitäten Huneke

In meiner fotografischen Arbeit "Weinladen Huneke" erstelle ich das Porträt eines Weinladens, der nicht nur ein Laden ist, sondern ein Ort in Werl. Schaut man genau, dann kann man dies immer wieder an kleinen Details in den Fotografien festmachen. In zwölf Einzelbildern sammele ich das Sichtbarwerden von Tradition und Moderne, das Zusammenfallen verschiedener Zeiten an einem Ort. Die als Block präsentierten Bilder erzählen nicht nur aus sich sondern gerade auch in ihrem Zusammenspiel. Die Aufnahmen zeigen in einer scheinbar neutralen Fotodokumentation meine sehr persönliche, subjektive Sicht als Fotograf auf einen Ort, an dem die Zeit Spuren hinterlassen hat. Diese offenbaren sich in kleinen Details, oftmals sicherlich vom eilig einkaufenden Kunden übersehen. Im fotografischen Bild gefrorene Momente, immer nur Ausschnitte, im Wechselspiel von Nahaufnahme und Übersicht, das Nahe und das Ferne, - all das fügt sich zusammen zu einer Bilderzählung, die dem Betrachter Raum zur eigenen Interpretation gibt; ihn im besten Fall über die Geschichten hinter den Bilder rätseln lässt.

„Profil - Profil“

12.10.2007

Hans Dieter Franck & Gebhardt-Stahl

Profilkunst
Mit der Profilkunst wurde die dritte Dimension, die Tiefe erzeugt.

Menschen im Profil – Stahlprofil - Ein kluger Kopf – ein kluges Produkt
Ein Profilprodukt geht in die Welt

„Profil - Relief“

12.10.2007

Die Diagonalen erzeugen die optische Illusion über die Begrenzungslinien hinauszuragen. Trauen Sie Ihren Augen nicht! Die Einzelelemente sind strahlenförmig vom Zentrum ausgehend angeordnet. Es entsteht der Eindruck eines...

Die Diagonalen erzeugen die optische Illusion über die Begrenzungslinien hinauszuragen. Trauen Sie Ihren Augen nicht! Die Einzelelemente sind strahlenförmig vom Zentrum ausgehend angeordnet. Es entsteht der Eindruck eines kreisförmigen Gebildes.  Die geschickte Verformung von einem flachen Stahlblech zu einem Profil ist hier eindrucksvoll zu erkennen. An dieser Stelle mein besonderer Dank an die Firma Gebhardt-Stahl GmbH für die gute Unterstützung bei der Durchführung der Objektarbeit.

„Semi – Klassisches Stilleben“

12.10.2007

Mario Weinberg & Paul Neuhaus GmbH

Die Grundüberlegung bei dem, im Zusammenhang mit der Aktion "Produkt trifft Kunst" entstandenen Bild "Semi- Klassisches Stilleben", ist der Versuch, moderne Produkte der mir zugelosten Firma "Paul Neuhaus" in einen klassisch- altmeisterlichen Kontext zu bringen. Ich habe einen Tisch gedeckt und ihn mit modernen Lampen geradezu dekoriert. Ich habe versucht, dass durchweg Dekorative der Lampen und Leuchten beizubehalten und in der Grundstimmung des Bildes wieder auftauchen zu lassen. Außerdem habe ich versucht, ihnen andere Funktionen als "nur" Lichtspender zu sein, zu verleihen. Dem Betrachter könnten bei näherer Auseinandersetzung mit dem Bild Parallelen zu einem Tisch, an dem eventuell noch vor ein paar Minuten gegessen wurde, auffallen. Der Tisch wirkt, wie aus feierlichem Anlass mit pompösen Sträußen verziert. Für die gesamte Gestaltung des Tisches habe ich ausschließlich Lampen oder Teile von diesen benutzt, die die Firma Neuhaus auch produziert. Die Tischoberfläche erinnert an Parkett, welches in den Werbekatalogen der Firma immer wieder auftaucht. Dieses Bild soll wirken, wie eine Art elegante, romantische Sicht auf die Produkte aus der "Feder von Firma Paul Neuhaus".

„Tanz aus der Erde Schoß“

12.10.2007

Yvonne Notzon & Haus Borg

Das Produkt, mit dem ich mich auseinandergesetzt habe, sind die Borger Kartoffeln des landwirt-schaftlichen Betriebs „Haus Borg“. Der „Tanz aus der Erde Schoß“ bedeutet für mich eine Hommage an das Leben. Wie ein ungeborenes Kind wächst die Kartoffel sicher und geborgen in der Erde. Kommt sie zur Welt, nährt sie uns Menschen und schenkt so wiederum Leben. Früher noch respektvoll „Erdapfel“ genannt, hat die Kartoffel heutzutage im wahrsten Sinne des Wortes einen schweren Stand. Sie gilt als Dickmacher und Diät-Coaches warnen davor, sie zu essen, da man sonst genauso unschön, formlos und fett werden könnte bzw. bleibt. Ich wollte mit diesem so genannten Vorurteil spielen und habe zu der „plumpen“ Kartoffel einen starken Kontrast gesucht und gefunden: die Ballerina! Sie verkörpert Schönheit, Schwerelosigkeit und Eleganz. Mir gefiel der Gedanke diese beiden Eigenschaften in einem Bild zu vereinen. Der Inbegriff der Leichtigkeit des Seins löst die Kartoffel aus ihrer Bodenständigkeit. Zusammen gehen sie eine Symbiose ein und sind Teil eines Ganzen. Dem Leben.

„Tatlinturm“

12.10.2007

Peter Kubath & Hermanussen Metallverarbeitung

Die hellen Schnittflächen der Stahlrohre formen sich zu einem turmähnlichen Gebilde, das an den russischen Konstruktivisten Tatlin erinnert. Das Bild ist aus einem Photo entstanden, das in einem Bildbearbeitungsprogramm collagiert wurde.

Anordnung und Farbigkeit sollen beim Betrachter den Eindruck einer Wüstenstadt erwecken. Das Bild ist aus einem Photo entstanden, das in einem Bildbearbeitungsprogramm collagiert wurde.

Die große hellblaue Fläche knüpft an die Farbe der Firma Hermanussen Metallverarbeitung GmbH an. Die geometrischen Schnittflächen der Profile scheinen wie Sektperlen aus dem Arrangement aufzusteigen.

„teilsein“

12.10.2007

Katrin Trojan & Ruhrtaler Flachdraht

Als Inspiration für das Objekt „teilsein“ diente die Kernkompetenz der Ruhrtaler Flachdraht GmbH: Die Konfektionierung von Stahl.   Es wird kein eigenständiges Produkt gefertigt, sondern Materialien für die unterschiedlichsten Kunden vorbereitet und somit verwendbar gemacht. Meine Intention ist es, diesen Ablauf festzuhalten und zu visualisieren. Die Stahlwellen symbolisieren die Produktionsvielfältigkeit des Unternehmens und erinnern zugleich an den Fluss „Ruhr“, den Namensgeber der Ruhrtaler Flachdraht GmbH. Diese Wellen fließen zusammen, um in den Glaskörper zu münden. Er ruht auf dem Stahl und wird so zu einer Einheit zusammen-geführt und dadurch in seiner ganzheitlichen Form vervollständigt. Das Glas stellt einen imaginären Projektionsraum für ganz unterschiedliche End-produkte dar, in welchen der konfektionierte Stahl der Firma Ruhrtaler Flachdraht eine entscheidende und tragende Rolle spielt.  

Mit freundlicher Unterstützung der Glaserei Köhler, Werl.

Die kunstPRODUKTE im Überblick

18 Werler Künstlerinnen und Künstler unterstützten das Projekt im Jahr 2007 und haben in Zusammenarbeit mit 15 Werler Unternehmen deren Produkte kreativ und künstlerisch in Szene gesetzt. Alle Werke wurden am 26. Oktober 2007 im Rahmen einer Vernissage im KonWerl Zentrum erstmals präsentiert.

Nachfolgend können Sie die kreativen Werke kennenlernen.
Viel Spass dabei!

„AUFSTREBEND“

12.10.2007

Dorothee Weber & Gebhardt-Stahl

Normalerweise arbeite ich als Bildhauerin hauptsächlich mit Stein und Holz. Umso mehr war es für mich eine Herausforderung mich mit der mir zugelosten Firma Gebhardt Stahl und ihren Produkten auseinanderzusetzen. Stahlprofile für z.B. Fensterrahmen sind gerade, starre Metallelemente. Mein Bestreben war es, diese Starrheit in etwas Weiches, Aufstrebendes, Schwungvolles umzuformen. Aufstrebend von Innen nach Außen und von Außen nach Innen. Meine Auswahl des Materials bestand aus dem rohen Ausgangsmaterial und dem Endprodukt der Firma, aber auch 3 Elemente, die während der Produktion aus der Maschine genommen wurden, standen mir zur Verfügung. So konnte eine Komposition aus 3 Entwicklungsstufen entstehen, die, mit diesem völlig zweckentfremdeten Material, ein Aufstreben, Innovation, eine Öffnung nach oben  als Idee beinhaltet.

„De-Monstranz“

12.10.2007

Konstanze Kubath & Standard-Metallwerke

Da bei der Firma Standard-Metall Rohre aus diversen Materialien gezogen werden, mussten sich diese verschiedenen Metalle in meinem Objekt wieder finden. Am Anfang war der Kreis als Rohrquerschnitt und als Träger aus Holz. Die Verbindung der Hälften aus dem "weichen" Edelholz bilden die stabilen, in der Farbe zurückhaltendem schwarzen s-cot Rohre. Glänzende Metallrohre aus Aluminium, Messing und Kupfer stellen einerseits das Licht als Strahlen dar, andererseits reflektieren sie es -- so entstand die De-Monstranz. Ein "Gesicht" aus den drei Metallen verleiht dem Ganzen eine humorvolle Note.

„Digitalkunst - Fährboot“

12.10.2007

Hans Dieter Franck & Gebhardt-Stahl

Der Mittelteil scheint sich leicht in horizontaler Richtung zu bewegen.

Prof. Akiyoshi Kitaoka Japan

„Fogo“

12.10.2007

Thomas Illner & Schulte Strathaus GmbH

Das Feuer hat hier keine Angriffsfläche. Alles ist aus feuerfestem Material, wie zum Beispiel die Kabelummantelung (blau), das Glas, die 3 Füße und die 3 Aufzüge. Zwar zeigt das Objekt „gelbe und rote“ lodernde Flammen, doch sie symbolisieren, dass Feuer keine Chance hat! Die Ummantelung von jeweils einer Seite hat die Form eines Abstreifers der im Tagebau eingesetzt wird. In der Skulptur befinden sich 4 Produkte der Firma Schulte-Strathaus.

„green-teeth“

12.10.2007

Mirco Tomicek & Schulte Strathaus

In seinem Werk hat Mirco Tomicek seine bevorzugten Arbeitsfelder ›Graffiti‹ und ›Cartoon‹ in einer großformatigen Arbeitsfläche mit 3D-Effekten vereint. Als Werkstoff und Arbeitsfläche dienten ihm spezielle Sprüh-Farbdosen, deren Farbe auf eine zuvor grundierte, 205 x 135 cm große Spanholzplatte aus freier Hand aufgesprüht wurden. Wegen der großformatigen Arbeitsfläche musste zuvor eine entsprechende Groß-Staffelei angefertigt werden. Auf der Spray-Wand befestigte Objekte erzeugen einen dynamischen 3D-Effekt. Als Produkt aus dem beteiligen Unternehmen ›Schulte Strathaus‹ hat sich Mirco zwei grüne Polyurethansegmente eines Trommelabstreifers (Förderbandtechnik) ausgesucht. In seiner Arbeit hat er diese Produkte als dreidimensionale Nagezähne (›green-teeth‹) eines überdimensionalen ›Cartoon-Bibers‹ integriert. Dieser Graffiti-Biber bewegt sich im Cartoon-Stil laufend, über ein ebenfalls als 3D-Objekt auf der Wand angebrachtes ›Laufband‹. Das Laufband wiederum besteht aus aneinander gereihten ›abgenagten‹ Holzstämmchen.

„Haselnuß und Mandelkern – prozesshafte Strukturen, bewegte Beobachtungen“

12.10.2007

Martina Dörfler & Koenig Backmittel

Beeindruckt hat mich bei der Firma KOENIG besonders die Verarbeitung von Mandeln & Nüssen. Alles hat mit „Bewegung“ zu tun. Mandeln und Nüsse werden geschüttelt, gerüttelt, gewendet, geröstet, gehobelt, gestiftet ... Dabei rollen sie z.B. über Förderbänder, steigen zur Verarbeitung „nach oben“ oder fallen in Behältnisse herab - in Stücken, gerieben oder ganz. Oft verschwimmen oder verwackeln dabei die Produkte durch das rasche Tempo für das Auge zu Strukturen. Dazu habe ich malerisch gearbeitet, das habe ich in meiner freien Interpretation visualisiert. Neue Farben sind hinzugekommen, ebenso Striche, Linien. Sie verdeutlichen die Bewegung, die Richtung, die Schnelligkeit.

„Im Netz der Profile“

12.10.2007

Jelena Nakic & Hermanussen Metallverarbeitung

Die vier Bilder stellen eine Serie dar. Das Thema der Serie lautet „Im Netz der Profile“. Die Profilleisten der Firma Hermanussen Metallverarbeitung GmbH dienten hierbei als Schablonen, um so einen direkten Kontakt zwischen Bild und Produkt zu finden.

Zitat: Auch scharfe Kanten und Ecken geben ein weiches Profil im Schatten wieder. 

von Elisabeth Goeppentin

„Kopf mit Profil, Profil mit Köpfchen“

12.10.2007

Thekla Kampelmann & Wernal Profil Technik

Das erstellte Gemälde soll nun einerseits die Komplexität und Präzision des Produktes, das heißt Alumuniumprofile und andererseits die dafür notwendige Expertise im Herstellungs-prozess verdeutlichen. Kopf und Hand müssen in einem Zusammenspiel höchste Leistung erbringen, um in internationalen Konkurrenzkampf zu bestehen. Was uns Laien oft unsichtbar und scheinbar unwichtig erscheint, stellt sich heraus als oft wichtiger Bestandteil eines größeren Ganzen, das in unserem Alltagsleben eine wesentliche Rolle spielt. So repräsentieren die drei Profile im Vordergrund insbesondere diese Art der Präzision und Qualität. Das Profil in der Mitte ist Teil einer Standheizung in einem Wohnmobil. Während ein Künstler die Nüchternheit und Sachlichkeit des industriellen Produktes und Produktionsprozesses betont und der Mensch fast ähnlich, wie die Maschine dargestellt wird, soll in diesem Gemälde einerseits die Faszination am technischen Produkt zum Ausdruck kommen, andererseits jedoch die weiterhin wichtige Komponente des sich konzentrierenden erfahrenen Arbeiters und Facharbeiters betont werden. Der Mensch ist mehr als nur eine Maschine, er ist es, der fühlt, denkt, sich konzentriert und präzise arbeitet. Er ist es, der die Maschinen in seinen Dienst stellt. Produkte im Vordergrund, als bewegten sie sich auf den Betrachter zu. Lange Aluminiumprofile im Zentrum führen in die Tiefe zum Profil eines menschlichen Kopfes, dessen Gehirnhälften Teil eines ALUPHANTEN sind, der von einem Fachmann der Firma als Werbegeschenk entwickelt wurde. Dynamik und Bewegung kommen in den dargestellten vom Menschen bestimmten Arbeitsprozessen, so wie in der Malweise zum Ausdruck. Letztere wird bestimmt durch ein Wechselspiel von Schärfe und Unschärfe. Das Auge des Betrachters wird um das Zentrum durch die verschiedenen Arbeitsgänge herumgeführt und über das Fliessband rechts wieder zur Bildmitte hin. Die „Werkzeuge“ (Negativformen) und Mess- und Kontrollgeräte spielen eine wichtige Rolle (eingearbeitete Aluminiumreste/späne und Karton).

„Verbindungen“

12.10.2007

Nina Oetterer & Prinz & Co.

Das Stahlrohr im Inneren des Werkes, ein Produkt der Firma Prinz & Co. GmbH, dient als tragendes Element für die Verbindung von Stahl und Holz. Es ist unsichtbar, ebenso wie im Alltag, wo es als Konstruktion in Autositzen dient. Sichtbar bleiben schwungvoll gebogene Stahlrohre und mit Stahldraht umspannte Stahlspäne. Stahlsägeblätter hinterlassen die Arbeitsspuren auf Stahl und Eichenholz.

„Wirtschafts-RING“

12.10.2007

Paul Erdélyi & Wirtschaftsring Werl

Was verbinden Bürgerinnen und Bürger mit dem Begriff Wirtschaftsring? Das zu erfahren führte ich Interviews mit Ein- und Nicht-Eingeweihten. Aus dem Gehörten sowie diversen Rundgängen entsprang die Idee zur Darstellung dieses abstrakten Begriffs. Es entstand eine Fotomontage. Der alte Stadtplan weist auf die Tradition des Standortes hin, der Stadtgraben, die alte Mauer und die kreisförmig angebrachten Logos symbolisieren den Ring. Der Ausrufezeichen (von Sieder + Taler) zeigt die Quintessenz des Begriffs.